Kommentare für Bad Blog Of Musick http://blogs.nmz.de/badblog Das bedeutendste Blog zur zeitgenössischen Musikkultur Thu, 15 Feb 2018 14:25:39 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.4 Kommentar zu Karriereangebote gegen Sex – Kaufmann und mehr von Alexander Strauch http://blogs.nmz.de/badblog/2018/02/15/karriereangebote-gegen-sex-kaufmann-und-mehr/?pk_campaign=feed&pk_kwd=karriereangebote-gegen-sex-kaufmann-und-mehr/#comment-27314 Thu, 15 Feb 2018 14:25:39 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=17017#comment-27314 Danke Martin für den Hinweis. Mein Text spricht ja auch dezidiert von „angeblichen Zuständen“ und „mutmasslichen Verhältnissen“, worauf ich hiermit nochmals hinweise und auf eine recherchierte Abklärung seitens dietiwag.com hoffe. Nachdem das Thema Machtmissbrauch im gesamten Kunstbetrieb aufgearbeitet wird, die Berlinale widmet sich dem durch Panels im Filmbereich demnächst ausführlich, das internationale Präsenz hat, das Thema selbst deutschsprachige Hochschulen und Musikinstitutionen angeht, die international agieren und vernetzt sind, ist es auch wichtig, die tiroler-lucchesischen Aspekte dem beizufügen. So berichtet z.B. auch der Neue Merker darüber: http://der-neue-merker.eu/15-februar-2018

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Kommentar zu Karriereangebote gegen Sex – Kaufmann und mehr von Martin Hufner http://blogs.nmz.de/badblog/2018/02/15/karriereangebote-gegen-sex-kaufmann-und-mehr/?pk_campaign=feed&pk_kwd=karriereangebote-gegen-sex-kaufmann-und-mehr/#comment-27313 Thu, 15 Feb 2018 14:08:50 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=17017#comment-27313 Die Sache mit Erl zieht schon Kreise. Im Standard.at gibt es folgende Meldung: Festspiele Erl klagen Blogger als Reaktion auf anonyme Vorwürfe – derstandard.at/2000074266065/Vorwuerfe-gegen-Festspiele-Erl-diese-kontern-mit-Klage

Wir wissen natürlich auch nicht, wie die Sache sich entwickeln wird. Blogger Wilhelm ließ den STANDARD wissen: „Auf diese Auseinandersetzung freue ich mich. Das bisher Berichtete ist nämlich erst die Spitze des Eisbergs.“

Wir machen ja keine Verdachtsberichterstattung. Allerdings würde es wohl niemanden wundern, wenn sich die Berichte von Wilhelm als richtig herausstellen würden. In der Tat haben wir es – soweit wir es wissen können, teils aus eigenen Erfahrungen – wahrscheinlich wirklich mit der Spitze eines Eisbergs zu tun.

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Kommentar zu Deutscher Musikautorinnenpreis 2018 der GEMA von Martin Hufner http://blogs.nmz.de/badblog/2018/02/10/deutscher-musikautorinnenpreis-2018-der-gema/?pk_campaign=feed&pk_kwd=deutscher-musikautorinnenpreis-2018-der-gema/#comment-27312 Wed, 14 Feb 2018 13:09:27 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=16986#comment-27312 Immerhin gehen die Nachwuchspreise sämtlich an Frauen: Anna-Marlene Bicking, Kathrin A. Denner und Lina Maly erhalten Nachwuchspreis, meldet die GEMA-Pressestelle.

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Kommentar zu Die Liste der ewig gestrigen Opernhäuser, Edition Spielzeit 2017/2018 (Teil 1) von Moritz Eggert http://blogs.nmz.de/badblog/2018/02/13/die-liste-der-ewig-gestrigen-opernhaeuser-edition-spielzeit-20172018-teil-1/?pk_campaign=feed&pk_kwd=die-liste-der-ewig-gestrigen-opernhaeuser-edition-spielzeit-20172018-teil-1/#comment-27311 Wed, 14 Feb 2018 11:21:44 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=16999#comment-27311 Lieber Volker Blumenthaler: Vielen Dank für den netten Kommentar! Keine Sorge, es kommen ALLE (deutschsprachigen) Opernhäuser dran in der Liste – der Artikel hat einfach drei Teile! Und es sieht dann nicht anders aus, sogar eher noch deprimierender…Ich werde dann auch umfassende Analysen der Statistik vornehmen und Auswege aufzeigen, es wird also eine längere Artikelserie.

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Kommentar zu Die Liste der ewig gestrigen Opernhäuser, Edition Spielzeit 2017/2018 (Teil 1) von Volker Blumenthaler http://blogs.nmz.de/badblog/2018/02/13/die-liste-der-ewig-gestrigen-opernhaeuser-edition-spielzeit-20172018-teil-1/?pk_campaign=feed&pk_kwd=die-liste-der-ewig-gestrigen-opernhaeuser-edition-spielzeit-20172018-teil-1/#comment-27310 Wed, 14 Feb 2018 10:12:43 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=16999#comment-27310 Da die Liste nicht vollständig ist, hauptsächlich Theater aus den neuen Bundesländern, wirkt das Ergebnis zunächst erschütternd. Wenn man aber die Theater aus z.B. Hamburg, Gelsenkirchen, Köln, Frankfurt, Regensburg, Ulm, München, Nürnberg, Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart oder Freiburg heranziehen würde, käme doch ein positiveres Bild heraus. Außerdem wäre natürlich wichtig zu dokumentieren, wie oft moderne oder zeitgenössische Stücke auf dem Spielplan stehen. Richtig ist die Feststellung, dass Wiederaufnahmen so gut wie nicht vorkommen. Eine Unart der Bühnen, die sich gerne mit Uraufführungen schmücken, weil dann die mediale Aufmerksamkeit am größten scheint. An diesem Tatbestand tragen auch die Feuilletons der Zeitungen Schuld, wenn sie überhaupt noch über diese Ereignisse berichten. Moritz Eggerts Bericht ist dennoch lobenswert, weist er auf eine insgesamt fatale Entwicklung hin.

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Kommentar zu Deutscher Musikautorinnenpreis 2018 der GEMA von Martin Hufner http://blogs.nmz.de/badblog/2018/02/10/deutscher-musikautorinnenpreis-2018-der-gema/?pk_campaign=feed&pk_kwd=deutscher-musikautorinnenpreis-2018-der-gema/#comment-27309 Sun, 11 Feb 2018 13:48:11 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=16986#comment-27309 Man wird das wohl sowieso zu differenzieren haben, weil auch in den Sparten jeweils unterschiedliche Quoten existieren dürften.

Für die E-Musik sieht es so aus:

Musiktheater: Detlev Glanert
Sinfonik: Manfred Trojahn

Instrumentalmusik: Rebecca Saunders
Experimentelle Musik: Carola Bauckholt

Instrumentalmusik: York Höller
Oper/Lied: Aribert Reimann

experimentelle Musik/Musik mit Live-Elektronik: Georg Katzer
geistliche/sakrale Musik: Dieter Schnebel

Sinfonik: Jörg Widmann
Kunstlied: Rainer Rubbert

Solokonzert: Isabel Mundry
zeitgenössische Chormusik: Charlotte Seither

Musiktheater: Helmut Oehring
Orchester: Adriana Hölszky

Musik für Ensemble: Enno Poppe
Musik mit Stimme: Samir Odeh-Tamimi

Sinfonik: Olga Neuwirth
Musiktheater: Anno Schreier

Nachwuchs: Johannes Kreidler, Sarah Nemtsov, Marko NikodijeviÄ, Jagoda Szmytka, Brigitta Muntendorf (immerhin hier mehr Frauen als Männer).

Und noch präziser würde man werden, wenn man die Nominierten dazu nennen würde.

+ Lebenwerk: Hans-Werner Henze, Klaus Huber, Helmut Lachenmann, Sofia Gubaidulina (+ Martin Böttcher, Udo Jürgens, James Last, Michael Kunze, Peter Thomas

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Kommentar zu Deutscher Musikautorinnenpreis 2018 der GEMA von Christian Holst http://blogs.nmz.de/badblog/2018/02/10/deutscher-musikautorinnenpreis-2018-der-gema/?pk_campaign=feed&pk_kwd=deutscher-musikautorinnenpreis-2018-der-gema/#comment-27308 Sat, 10 Feb 2018 22:03:29 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=16986#comment-27308 Beim zweiten Teil interessiert mich, was „gut“ denn ausmachen soll. Und tatsächlich scheint es ja so zu sein, dass Frauen zum Großteil andere Präferenzen haben, als Musikautorinnen sein zu wollen. Die GEMA-Zahlen deuten ja darauf bereits hin, auch wenn 14% von 20 natürlich mehr als 1 ist.

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Kommentar zu „Wenn Helmut das darf…“ – was der „Marche Fatale“ von Lachenmann uns eigentlich sagen will von Stefan Hetzel http://blogs.nmz.de/badblog/2018/01/31/wenn-helmut-das-darf-was-der-marche-fatale-von-lachenmann-uns-eigentlich-sagen-will/?pk_campaign=feed&pk_kwd=wenn-helmut-das-darf-was-der-marche-fatale-von-lachenmann-uns-eigentlich-sagen-will/#comment-27307 Sat, 10 Feb 2018 20:12:46 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=16944#comment-27307 @Moritz: Als ich Musik & Titel erstmaiig wahrnahm, fiel mir sofort ein, dass uns Lachenmann auf diese Weise vermutlich vor dem Kulturbegriff der AfD warnen möchte. So gesehen wäre er sich durchaus treu geblieben: ein ewiger Warner & Mahner der Kunstmusik, der vor allem um das „richtige Bewusstsein“ seiner HörerInnen ringt. Es ging und geht im dabei offenbar nicht in erster Linie um irgendeine Stilistik, sondern um Gehalte (vgl. Harry Lehmanns Begriff „Gehaltsästhetik“). In diesem Sinne ist „Marche fatale“ ein schönes Beispiel gehaltsästhetischen Komponierens: Die Ästhetik folgt dem Anliegen und nicht umgekehrt.

Nicht, dass mich diese Musik irgendwie vom Stuhl reißen würde, aber ihre Präsentation im Kontext „Neuer Musik“ ist dann doch ein cooler Move und wirkt somit der allgegenwärtigen Entropie in dieser Kunstrichtung auf erfrischende Weise entgegen.

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Kommentar zu Deutscher Musikautorinnenpreis 2018 der GEMA von Martin Hufner http://blogs.nmz.de/badblog/2018/02/10/deutscher-musikautorinnenpreis-2018-der-gema/?pk_campaign=feed&pk_kwd=deutscher-musikautorinnenpreis-2018-der-gema/#comment-27306 Sat, 10 Feb 2018 14:27:20 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=16986#comment-27306 Es gibt da ein Statement des Jurysprechers Helmut Oehring:

„…Für mich hat Musik nichts mit Mann oder Frau zu tun, sie ist gut oder eben nicht…“

Auch wenn man dem ersten Teilsatz zustimmen mag, dürfte der zweite Teil umso ärgerlicher sein. Denn der heißt dann eben doch, dass die Musik von Frauen eben nicht gut ist.

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Kommentar zu Deutscher Musikautorinnenpreis 2018 der GEMA von Christian Holst http://blogs.nmz.de/badblog/2018/02/10/deutscher-musikautorinnenpreis-2018-der-gema/?pk_campaign=feed&pk_kwd=deutscher-musikautorinnenpreis-2018-der-gema/#comment-27305 Sat, 10 Feb 2018 12:29:19 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=16986#comment-27305 Gibt es denn eine inhaltliche Begründung der Jury für die Nominierungen? Gewagte Vermutung, aber es könnte ja sein, dass andere Variablen als Geschlecht auch eine Rolle gespielt haben.

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Kommentar zu Metafatalistischer Gaisburger Durchmarsch – ein großer Eintopf von Alexander Strauch http://blogs.nmz.de/badblog/2018/02/03/metafatalistischer-gaisburger-durchmarsch-ein-grosser-eintopf/?pk_campaign=feed&pk_kwd=metafatalistischer-gaisburger-durchmarsch-ein-grosser-eintopf/#comment-27303 Tue, 06 Feb 2018 10:27:01 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=16950#comment-27303 Die Frage nach Lieblingsmärschen ist eine schöne. Die “Marche“ ist ein ordentlicher Marsch. Er soll lt. HL sinngemäß irgendwas gegen die “Dummheit der Jetztzeit“ bewirken. What? Abgesehen von der Szenediskussion, welcher Komponist (z.B. HL vs. JW) der Szene “besser tonal“ schreibt, ist es einfach nur was für die Gefälligkeit des Neujahrspublikums, wird von dem als “hübsch“, “schön“ rezipiert. Jaja, hinten tut er wie La Valse und so Zeugs. Auch das sagt uns heute nur: schöne Steigerung. Also die ganze Aufladung für die Tonne, da waren opp. 6 von Berg u. Webern schon weiter. Marsch der Enthirnung von BAZ sowieso. Irgendwo versteigt sich HL in Interview zur “Marche“, dass jeder tonal rummachen können müssen sollte, der Komponist sein will. Ist ja gut, ja, wir leben aufm tonalen Unterbau. Dennoch bleibt sein Ding ordentlich und sagt nichts über die Dummheit von irgendwas was aus. Kein Potential für einen Lieblingsmarsch. Das haben z.B. der pp Marsch aus Idomeneo, RWs Huldigungsmarsch an Ludwig, Mortelmans an Patroklos. Für mich auch BAZ oder Kagel. Hier aber eher die Kugel.

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Kommentar zu Metafatalistischer Gaisburger Durchmarsch – ein großer Eintopf von Tobias Fasshauer http://blogs.nmz.de/badblog/2018/02/03/metafatalistischer-gaisburger-durchmarsch-ein-grosser-eintopf/?pk_campaign=feed&pk_kwd=metafatalistischer-gaisburger-durchmarsch-ein-grosser-eintopf/#comment-27302 Tue, 06 Feb 2018 09:35:31 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=16950#comment-27302 Als jemand, der mit dem Genre stets eher „Ça ira“ und die „Carmagnole“ als den „Hohenfriedberger“ verbunden hat, kommt mir dieses Ressentiment gegen Märsche doch sehr deutsch-protestantisch vor. Ich möchte mal Hanns Eisler als Kronzeugen aufrufen: „Dann hat ein tschechischer Militärfeldwebel [= Julius FuÄík] den Gladiatorenmarsch komponiert – das ist mein Leib- und Magenmarsch. Schauen Sie: ich bin Schönberg-Schüler […], aber diesen Sachen kann ich mich auch heute nicht entziehen. Wenn hier eine Militärkapelle wäre, die mir so etwas vorspielte – da würde ich also wirklich schwach werden; ich gebe das offen zu. Ich würde sagen: auch hier kein Sektierertum – kritischer Genuß! […] Seien wir doch keine Sektierer! Die Welt ist bunt – wir müssen sie in ihrer Buntheit und ihren Widersprüchlichkeiten auch verstehen können. Sonst wären wir ja ein ganz trockener Verein, der vom Leben überhaupt keine Ahnung hätte.“ (Klubgespräch in der Humboldt-Universität, Berlin, November 1961)

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Kommentar zu „Wenn Helmut das darf…“ – was der „Marche Fatale“ von Lachenmann uns eigentlich sagen will von Markus W. Kropp http://blogs.nmz.de/badblog/2018/01/31/wenn-helmut-das-darf-was-der-marche-fatale-von-lachenmann-uns-eigentlich-sagen-will/?pk_campaign=feed&pk_kwd=wenn-helmut-das-darf-was-der-marche-fatale-von-lachenmann-uns-eigentlich-sagen-will/#comment-27301 Mon, 05 Feb 2018 10:09:58 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=16944#comment-27301 Freiheit & Verwunderung

Ich bin über diese Vorgänge im Musikbetrieb immer etwas verwundert (-> Mem). Die Musik ist frei. Sie war schon immer frei. Jeder darf dort alles. Es gibt dort keine Gesetzte wie in der Physik oder anderen Bereichen, die wesentlich einschränkender sind als die Gesetze der Kunst.

Wenn etwas so frei ist wie die Kunst, warum braucht man dann ein „wenn der und der das darf, dann darf ich das auch“? Äußerst unlogisch. Da geht es wohl mehr um Personalien als um die Kunst. Und das lehne ich ab. So soll es um die Kunst gehen und nicht um die Wichtigkeit einer Person. Naiv? Ein wenig Realitätsfern? Vielleicht. Ist mir egal, ich bin da konsequent. Auf meinem letzten CD-Cover ist deshalb bewusst NICHT mein Name. Es soll einzig und allein um die Musik gehen.

Ich wünsche mir, dass niemand durch irgendwas eingeengt ist. Weder durch Tonalität, wovon man sich angeblich befreien musste, noch durch Personen, die angeblich irgendwas dürfen was andere angeblich nicht dürfen. Noch durch Regeln, die dann doch irgendwie in der sog. Neuen Musik herrschen und so weiter und so fort.

In der Musik muss man sich nicht frei machen, man IST per se frei. Alles andere ist Hirnwichse, die niemandem etwas bringt. Ich würde sagen: macht Euch nicht frei, denn Ihr ward schon immer frei!

MG*

Markus

*Musikalische Grüße

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Kommentar zu Bedingungslose Kunst oder bedingungsloses Grundeinkommen? von Kritik am Grundeinkommen http://blogs.nmz.de/badblog/2017/02/22/bedingungslose-kunst-oder-bedingungsloses-grundeinkommen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bedingungslose-kunst-oder-bedingungsloses-grundeinkommen/#comment-27299 Wed, 31 Jan 2018 20:38:12 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=14792#comment-27299 „Das Urbild des Künstlers in einer demokratisch-freiheitlichen und sozialen Gesellschaft ist das einer Person, die sich aus den Erwartungen der Gesellschaft und elterlichen Familie herauslöst. Ein Mensch, der so viel Phantasie und Kraft besitzt, nicht nur Kunstwerke zu schaffen, sondern die innerhalb Systems, sei es frei oder förderungsgeregelt, auch zu Geld zu machen. Und wenn es den Markt dazu nicht gibt, sich diesen zu schaffen.“

Richtig! Wenn man das weiter denkt, kommt man m.E. erst zu sozialen Begriffen! Man müsste endlich den Mut aufbringen, den eigenen Freiheitsanspruch konsequent zu Ende zu denken – das Grundeinkommen entpuppt sich dann allerdings als Hohn auf die Kunst:
https://www.dreigliederung.de/essays/2018-02-001-das-grundeinkommen-pathologie-und-wirkung-einer-sozialen-bewegung

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