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	<title>Comments for Bad Blog Of Musick</title>
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		<title>Comment on Giselher Klebe Opernkompositionswettbewerb in neuem Gewande by wechselstrom</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/16/giselher-klebe-opernkompositionswettbewerb-in-neuem-gewande/#comment-6043</link>
		<dc:creator>wechselstrom</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 21:28:33 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;schreibt das Landestheater Detmold zusammen mit der Hochschule f&#252;r Musik &quot;Detmold f&#252;r das Jahr 2016 den „2. Internationalen Giselher-Klebe-Kompositionswettbewerb“ f&#252;r Oper aus&quot;
So die Info aus der verlinkten Seite.:

o.k. auf der B&#252;hne des  Landestheater Detmold wird die Oper gespielt werden, aber welche Rolle spielt hier die Hochschule f&#252;r Musik Detmold?
Stellen die die Musiker, die S&#228;nger, den B&#252;hnenbildner, den Regieassistenten, die Jury oder den Gewinnerkomponisten?

Leute, lasst die Finger davon und macht einen Urlaub in Wien oder in der Toscana, trinkt dort einen guten Wein - das wird euch mehr inspirieren und k&#252;nstlerischen Anschub geben, als diese Detmolder Veranstaltung. Hand aufs Herz
der wechselstrom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;schreibt das Landestheater Detmold zusammen mit der Hochschule f&#252;r Musik &#8220;Detmold f&#252;r das Jahr 2016 den „2. Internationalen Giselher-Klebe-Kompositionswettbewerb“ f&#252;r Oper aus&#8221;<br />
So die Info aus der verlinkten Seite.:</p>
<p>o.k. auf der B&#252;hne des  Landestheater Detmold wird die Oper gespielt werden, aber welche Rolle spielt hier die Hochschule f&#252;r Musik Detmold?<br />
Stellen die die Musiker, die S&#228;nger, den B&#252;hnenbildner, den Regieassistenten, die Jury oder den Gewinnerkomponisten?</p>
<p>Leute, lasst die Finger davon und macht einen Urlaub in Wien oder in der Toscana, trinkt dort einen guten Wein &#8211; das wird euch mehr inspirieren und k&#252;nstlerischen Anschub geben, als diese Detmolder Veranstaltung. Hand aufs Herz<br />
der wechselstrom</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Giselher Klebe Opernkompositionswettbewerb in neuem Gewande by Alexander Strauch</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/16/giselher-klebe-opernkompositionswettbewerb-in-neuem-gewande/#comment-6041</link>
		<dc:creator>Alexander Strauch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:45:55 +0000</pubDate>
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		<description>Na, ich denke jetzt mal: Ball flach halten. Klar, eine Jurybesetzung zu wissen, w&#228;re schon h&#252;bsch. Wichtiger f&#228;nde ich die Positionen klar zu benennen: ob eben auch Regie, B&#252;hnenbild, etc., andere wichtige Gewerke dort vertreten sind. Manchmal w&#252;rde es gen&#252;gen, zwei sehr unterschiedliche Komponisten w&#228;ren Juroren, warum nicht z.B. ein/e Literaturopernvertreterin und ein/e Vertreter/in offenerer Formen. Es w&#252;rde sogar ausreichen, sie h&#228;tten nur gutachterliche Funktionen! In vielen Wettbewerben, gerade mit  Komponisten als Hauptentscheider besetzt, f&#252;hrt es nicht zum prickelndsten Ergebnissen. Oper ist mehr als nur Musik, auch wenn der Musik-Beitrag zu solch einem Wettbewerb der Wichtigste sein mag. Ganz ausschliessen sollte man die Schreibenden aber auch nicht aus einer Jury...

Eine Pr&#228;sentation der Zw.-Ergebnisse: ganz simpel als ausgearbeitete Korrpetitionsleseprobe zu gestalten... Das k&#246;nnte erst mal gen&#252;gen. Dazu d&#252;rfen die Komponierenden was sagen, ihre TexterInnen, die Jury, das Haus. Und aus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, ich denke jetzt mal: Ball flach halten. Klar, eine Jurybesetzung zu wissen, w&#228;re schon h&#252;bsch. Wichtiger f&#228;nde ich die Positionen klar zu benennen: ob eben auch Regie, B&#252;hnenbild, etc., andere wichtige Gewerke dort vertreten sind. Manchmal w&#252;rde es gen&#252;gen, zwei sehr unterschiedliche Komponisten w&#228;ren Juroren, warum nicht z.B. ein/e Literaturopernvertreterin und ein/e Vertreter/in offenerer Formen. Es w&#252;rde sogar ausreichen, sie h&#228;tten nur gutachterliche Funktionen! In vielen Wettbewerben, gerade mit  Komponisten als Hauptentscheider besetzt, f&#252;hrt es nicht zum prickelndsten Ergebnissen. Oper ist mehr als nur Musik, auch wenn der Musik-Beitrag zu solch einem Wettbewerb der Wichtigste sein mag. Ganz ausschliessen sollte man die Schreibenden aber auch nicht aus einer Jury&#8230;</p>
<p>Eine Pr&#228;sentation der Zw.-Ergebnisse: ganz simpel als ausgearbeitete Korrpetitionsleseprobe zu gestalten&#8230; Das k&#246;nnte erst mal gen&#252;gen. Dazu d&#252;rfen die Komponierenden was sagen, ihre TexterInnen, die Jury, das Haus. Und aus!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Giselher Klebe Opernkompositionswettbewerb in neuem Gewande by Erik Janson (Composer)</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/16/giselher-klebe-opernkompositionswettbewerb-in-neuem-gewande/#comment-6040</link>
		<dc:creator>Erik Janson (Composer)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:18:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.nmz.de/badblog/?p=8628#comment-6040</guid>
		<description>Aufschlussreicher Artikel Alexander,

Na, ich fand eben erste Details zur Deadline bisher erst bei Facebook, man klickt dann bei den Links dort aber immer noch ins Leere. Liebe Detmolder: Ein wenig tickt nun schon die Uhr und zucken schon die Finger am Griffel oder an der Tastatur der diesmal sicher hunderten weltweiten Teilnehmer f&#252;r 2016. Naja, ein bisserl Zeit ist ja noch... Aber daf&#252;r, dass man mit der ersten Szene schon Anfang Februar 2014 fertig sein soll, lassen die sich aber ganz sch&#246;n Zeit mit den genauen Details in Infos.

Das k&#246;nnte ja den Verdacht nahe legen, dass - wie so oft - ... 
Ich h&#246;r schon auf, kann´s mir aber nicht verkneifen mich immer wieder zu wundern bzw. mich zu fragen wie oft und vor allem WARUM wohl so einige Wettbewerbe (oft gerade jene, f&#252;r die Aufw&#228;ndiges, gro&#223; besetztes zu schreiben ist) erst relativ kurz (viel zu kurz) vor der bereits f&#228;lligen Deadline ausgeschrieben werden bzw. mit Besetzungsdetails ect. raus r&#252;cken ...

Gut, man k&#246;nnte dann vielleicht seitens des Veranstalters antworten, dass die Finanzierung f&#252;r die Sache vielleicht noch nicht stand o.&#228;. Aber ist das wirklich immer der einzige Grund...?

Auch wieder fragw&#252;rdig finde ich, warum diesmal wieder keine Jury-Namen ver&#246;ffentlicht wurden/werden(?) Das k&#246;nnte doch die erneute Vorsicht bei Komponisten, die schon immer eine Literaturoper schreiben wollten und diesmal gerne teilnehmen w&#252;rden, bzw. die es beim letzten Mal taten und es nochmal versuchen wollen, etwas zerstreuen. Es w&#228;re ein Beweis, dass man was gelernt hat. Denn dann wei&#223; man, f&#252;r den Fall das beim n&#228;chsten Mal wieder keiner als &quot;w&#252;rdig&quot; f&#252;r einen Preis erachtet werden sollte wenigstens, wer zu jenen geh&#246;rte, die dann einvernehmlich dieses Urteil vertraten. 

Ganz zu schweigen davon, dass es zwar eine Vorauswahl gibt, aber wieder dort nur EINER dabei ist und die Szenen wieder nicht mal live in einem Konzert pr&#228;sentiert und geh&#246;rt/ gew&#252;rdigt werden sollen.

Warum dann nicht mal der Mut, wenigstens bei der Vorauswahl Febr. 2014 MEHREREN Teilnehmern (wenigstens 3, w&#252;nschenswert mehr) die Chance zu geben und daf&#252;r zu sorgen dass diese Werkproben auch erklingen? Ich verstehe es nicht.

Und vor allem, wenn man Wettbewerbe ausschreibt, frag ich mich generell:
WARUM holen sich die Ausrichter (egal wer es ist) nicht mal &#246;fters vor der Ausschreibung KOMPONISTEN als Berater dazu, die ihnen sagen k&#246;nnen 1. wie langwierig das Komponieren daf&#252;r ist (ich setze dabei voraus, dass man was Vern&#252;nftiges, Wohl&#252;berlegtes abliefern will bzw. dass nicht mal eben Komponisten z.B. Schubladenwerke aus Studium oder Jugend f&#252;r so was aus dem &#196;rmel sch&#252;tteln k&#246;nnen), 2. warum bedenkt man so wenig, wieviel Aufwand es f&#252;r alle Wettbewerbsteilnehmer ist? 

Mein Fazit: Bez&#252;glich des Anreizes... (1000 Euronen mehr Preisgeld, das aber daf&#252;r beim Librettisten/Liberettistin abgezogen wird - nicht wirklich prickelnd, f&#252;r einen Bankmanager ist das aber wenigstens eine Flasche Jahrgangsschampus - [Euer rheinischer &quot;Anti&quot;-Neoliberalist kann´s eben nicht lassen] ;-) ). 
Aber immerhin Composer in Residence in Detmold, und in Aussicht gestellte Folgeauff&#252;hrungen nach der Premiere, da HAT man dazu gelernt!

F&#252;r mich pers&#246;nlich aber (wegen des noch stark verbesserungsw&#252;rdigen MODUS, Wettbewerbsbedingungen, Deadline) immer noch nicht allzu prickelnd, dieser Wettbewerb, um es diplomatisch auszudr&#252;cken.

Was wohl der Namenstr&#228;ger des Wettbewerbes dazu sagen w&#252;rde?

Sch&#246;nen Tag @ all.
Euer verstrauchter Mr. &quot;e.&quot; Streichelpfau, ohne Hahnenfeder... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufschlussreicher Artikel Alexander,</p>
<p>Na, ich fand eben erste Details zur Deadline bisher erst bei Facebook, man klickt dann bei den Links dort aber immer noch ins Leere. Liebe Detmolder: Ein wenig tickt nun schon die Uhr und zucken schon die Finger am Griffel oder an der Tastatur der diesmal sicher hunderten weltweiten Teilnehmer f&#252;r 2016. Naja, ein bisserl Zeit ist ja noch&#8230; Aber daf&#252;r, dass man mit der ersten Szene schon Anfang Februar 2014 fertig sein soll, lassen die sich aber ganz sch&#246;n Zeit mit den genauen Details in Infos.</p>
<p>Das k&#246;nnte ja den Verdacht nahe legen, dass &#8211; wie so oft &#8211; &#8230;<br />
Ich h&#246;r schon auf, kann´s mir aber nicht verkneifen mich immer wieder zu wundern bzw. mich zu fragen wie oft und vor allem WARUM wohl so einige Wettbewerbe (oft gerade jene, f&#252;r die Aufw&#228;ndiges, gro&#223; besetztes zu schreiben ist) erst relativ kurz (viel zu kurz) vor der bereits f&#228;lligen Deadline ausgeschrieben werden bzw. mit Besetzungsdetails ect. raus r&#252;cken &#8230;</p>
<p>Gut, man k&#246;nnte dann vielleicht seitens des Veranstalters antworten, dass die Finanzierung f&#252;r die Sache vielleicht noch nicht stand o.&#228;. Aber ist das wirklich immer der einzige Grund&#8230;?</p>
<p>Auch wieder fragw&#252;rdig finde ich, warum diesmal wieder keine Jury-Namen ver&#246;ffentlicht wurden/werden(?) Das k&#246;nnte doch die erneute Vorsicht bei Komponisten, die schon immer eine Literaturoper schreiben wollten und diesmal gerne teilnehmen w&#252;rden, bzw. die es beim letzten Mal taten und es nochmal versuchen wollen, etwas zerstreuen. Es w&#228;re ein Beweis, dass man was gelernt hat. Denn dann wei&#223; man, f&#252;r den Fall das beim n&#228;chsten Mal wieder keiner als &#8220;w&#252;rdig&#8221; f&#252;r einen Preis erachtet werden sollte wenigstens, wer zu jenen geh&#246;rte, die dann einvernehmlich dieses Urteil vertraten. </p>
<p>Ganz zu schweigen davon, dass es zwar eine Vorauswahl gibt, aber wieder dort nur EINER dabei ist und die Szenen wieder nicht mal live in einem Konzert pr&#228;sentiert und geh&#246;rt/ gew&#252;rdigt werden sollen.</p>
<p>Warum dann nicht mal der Mut, wenigstens bei der Vorauswahl Febr. 2014 MEHREREN Teilnehmern (wenigstens 3, w&#252;nschenswert mehr) die Chance zu geben und daf&#252;r zu sorgen dass diese Werkproben auch erklingen? Ich verstehe es nicht.</p>
<p>Und vor allem, wenn man Wettbewerbe ausschreibt, frag ich mich generell:<br />
WARUM holen sich die Ausrichter (egal wer es ist) nicht mal &#246;fters vor der Ausschreibung KOMPONISTEN als Berater dazu, die ihnen sagen k&#246;nnen 1. wie langwierig das Komponieren daf&#252;r ist (ich setze dabei voraus, dass man was Vern&#252;nftiges, Wohl&#252;berlegtes abliefern will bzw. dass nicht mal eben Komponisten z.B. Schubladenwerke aus Studium oder Jugend f&#252;r so was aus dem &#196;rmel sch&#252;tteln k&#246;nnen), 2. warum bedenkt man so wenig, wieviel Aufwand es f&#252;r alle Wettbewerbsteilnehmer ist? </p>
<p>Mein Fazit: Bez&#252;glich des Anreizes&#8230; (1000 Euronen mehr Preisgeld, das aber daf&#252;r beim Librettisten/Liberettistin abgezogen wird &#8211; nicht wirklich prickelnd, f&#252;r einen Bankmanager ist das aber wenigstens eine Flasche Jahrgangsschampus &#8211; [Euer rheinischer "Anti"-Neoliberalist kann´s eben nicht lassen] ;-) ).<br />
Aber immerhin Composer in Residence in Detmold, und in Aussicht gestellte Folgeauff&#252;hrungen nach der Premiere, da HAT man dazu gelernt!</p>
<p>F&#252;r mich pers&#246;nlich aber (wegen des noch stark verbesserungsw&#252;rdigen MODUS, Wettbewerbsbedingungen, Deadline) immer noch nicht allzu prickelnd, dieser Wettbewerb, um es diplomatisch auszudr&#252;cken.</p>
<p>Was wohl der Namenstr&#228;ger des Wettbewerbes dazu sagen w&#252;rde?</p>
<p>Sch&#246;nen Tag @ all.<br />
Euer verstrauchter Mr. &#8220;e.&#8221; Streichelpfau, ohne Hahnenfeder&#8230; ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Streichelzoos neu denken by Alexander Strauch</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/06/streichelzoos-neu-denken/#comment-6036</link>
		<dc:creator>Alexander Strauch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:01:51 +0000</pubDate>
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		<description>@ &quot;e&quot;: ich m&#246;chte als &quot;strauch&quot; mit meinem &quot;j&quot; kurz zur&#252;ckpieksen! hier geht&#039;s doch um federvieh und nicht so sehr das haar in der suppe. als hahn ist man da doch im richtigen geviert. als &quot;strauch&quot; im streichelzoo &quot;kann&quot; ich &quot;mich&quot; nur beklagen: immer reiben sich diese streichziegen an mir und hinterlassen regelm&#228;&#223;ig ihre haarigen b&#252;schel. man kommt sich eher als wannensiffon denn duschkopf vor...

alexander &quot;j.&quot; &quot;c.&quot; strauch (hab&#039; ein &quot;...&quot; mehr ;-)) )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ &#8220;e&#8221;: ich m&#246;chte als &#8220;strauch&#8221; mit meinem &#8220;j&#8221; kurz zur&#252;ckpieksen! hier geht&#8217;s doch um federvieh und nicht so sehr das haar in der suppe. als hahn ist man da doch im richtigen geviert. als &#8220;strauch&#8221; im streichelzoo &#8220;kann&#8221; ich &#8220;mich&#8221; nur beklagen: immer reiben sich diese streichziegen an mir und hinterlassen regelm&#228;&#223;ig ihre haarigen b&#252;schel. man kommt sich eher als wannensiffon denn duschkopf vor&#8230;</p>
<p>alexander &#8220;j.&#8221; &#8220;c.&#8221; strauch (hab&#8217; ein &#8220;&#8230;&#8221; mehr ;-)) )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Streichelzoos neu denken by peh</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/06/streichelzoos-neu-denken/#comment-6034</link>
		<dc:creator>peh</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:49:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.nmz.de/badblog/?p=8583#comment-6034</guid>
		<description>hallo, ich bin auf der suche nach tipps f&#252;r eine haartransplantation. kann mir da jemand helfen?
patrick &quot;e.&quot; hahn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo, ich bin auf der suche nach tipps f&#252;r eine haartransplantation. kann mir da jemand helfen?<br />
patrick &#8220;e.&#8221; hahn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Je sp&#228;ter der Abend (Belgisches Videotagebuch Teil 5, &#8220;The Tragedy Of A Friendship&#8221;) by Stefan Hetzel</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/09/je-spater-der-abend-belgisches-videotagebuch-teil-5-the-tragedy-of-a-friendship/#comment-6019</link>
		<dc:creator>Stefan Hetzel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 15:44:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.nmz.de/badblog/?p=8614#comment-6019</guid>
		<description>@Moritz: Exakt so war&#039;s auch gemeint :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Moritz: Exakt so war&#8217;s auch gemeint :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Pfeeeeeerd! (Belgisches Tagebuch, Teil 6, &#8220;The Tragedy Of A Friendship&#8221;) by Xenia Narati</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/12/pfeeeeeerd-belgisches-tagebuch-teil-6-the-tragedy-of-a-friendship/#comment-6018</link>
		<dc:creator>Xenia Narati</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 14:28:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.nmz.de/badblog/?p=8618#comment-6018</guid>
		<description>lieber moritz,

toi toi toi.
es klingt wahnsinnig spannend.

hatte schon in erw&#228;gung zu ziehen zu kommen, habe aber selber konzert.

bestes,

xenia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber moritz,</p>
<p>toi toi toi.<br />
es klingt wahnsinnig spannend.</p>
<p>hatte schon in erw&#228;gung zu ziehen zu kommen, habe aber selber konzert.</p>
<p>bestes,</p>
<p>xenia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Je sp&#228;ter der Abend (Belgisches Videotagebuch Teil 5, &#8220;The Tragedy Of A Friendship&#8221;) by Moritz Eggert</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/09/je-spater-der-abend-belgisches-videotagebuch-teil-5-the-tragedy-of-a-friendship/#comment-6016</link>
		<dc:creator>Moritz Eggert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 12:58:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.nmz.de/badblog/?p=8614#comment-6016</guid>
		<description>@Stefan: Das verstehe ich als Kompliment :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan: Das verstehe ich als Kompliment :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Wir sind doch alle nur Hobbymusiker by Tamer</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2012/09/29/wir-sind-doch-alle-nur-hobbymusiker/#comment-6015</link>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 09:16:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.nmz.de/badblog/?p=7152#comment-6015</guid>
		<description>Im Moment k&#228;mpfen Musikschullehrer der Bezirke Berlins um Ihre Existenz.
Ihre schon sehr prek&#228;re Lage wird mit den neuen Vertr&#228;gen des Senats von Berlin noch mehr verschlechtert!
Damit m&#246;chte der Senat die Situation der freien Mitarbeiter an den Berliner Musikschulen, immerhin sind es 94% der Musikschullehrer,  aus der Scheinselbst&#228;ndigkeit herausholen. Dies geht aber deutlich zu Lasten der Musikschullehrer/innen!

-keine vollst&#228;ndige Honorarfortzahlung im Krankheitsfall erhalten,
-keinen Mutterschutz bekommen,
-keine Alterssicherung zu erwarten haben,
-ohne Angabe von Gr&#252;nden k&#252;ndbar sind,
-nahezu keinen arbeitsrechtlichen Schutz genie&#223;en,
-gegen&#252;ber angestellten Lehrkr&#228;ften erheblich schlechter bezahlt werden und
-durch bezirkliche Willk&#252;r bei Aufnahmestopps oft monatelange Honorarausf&#228;lle hinnehmen m&#252;ssen.

Aus diesem Grund habe die Musikschullehrer eine online Petition gegr&#252;ndet und brauchen Unterst&#252;tzung!
Die Petition ist unter folgendem Link zu finden:
&lt;a href=&quot;https://www.openpetition.de/petition/online/diese-vertraege-fuer-die-nicht-festangestellten-musikschullehrer-berlins-wollen-wir-nicht&quot;&gt;www.openpetition.de/petition/online/diese-vertraege-fuer-die-nicht-festangestellten-musikschullehrer-berlins-wollen-wir-nicht&lt;/a&gt;

Ich finde, dies sollten angehende Musikschullehrer auch wissen.

Gr&#252;&#223;e aus Berlin
Tamer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment k&#228;mpfen Musikschullehrer der Bezirke Berlins um Ihre Existenz.<br />
Ihre schon sehr prek&#228;re Lage wird mit den neuen Vertr&#228;gen des Senats von Berlin noch mehr verschlechtert!<br />
Damit m&#246;chte der Senat die Situation der freien Mitarbeiter an den Berliner Musikschulen, immerhin sind es 94% der Musikschullehrer,  aus der Scheinselbst&#228;ndigkeit herausholen. Dies geht aber deutlich zu Lasten der Musikschullehrer/innen!</p>
<p>-keine vollst&#228;ndige Honorarfortzahlung im Krankheitsfall erhalten,<br />
-keinen Mutterschutz bekommen,<br />
-keine Alterssicherung zu erwarten haben,<br />
-ohne Angabe von Gr&#252;nden k&#252;ndbar sind,<br />
-nahezu keinen arbeitsrechtlichen Schutz genie&#223;en,<br />
-gegen&#252;ber angestellten Lehrkr&#228;ften erheblich schlechter bezahlt werden und<br />
-durch bezirkliche Willk&#252;r bei Aufnahmestopps oft monatelange Honorarausf&#228;lle hinnehmen m&#252;ssen.</p>
<p>Aus diesem Grund habe die Musikschullehrer eine online Petition gegr&#252;ndet und brauchen Unterst&#252;tzung!<br />
Die Petition ist unter folgendem Link zu finden:<br />
<a  href="https://www.openpetition.de/petition/online/diese-vertraege-fuer-die-nicht-festangestellten-musikschullehrer-berlins-wollen-wir-nicht"></a><a href='http://www.openpetition.de/petition/online/diese-vertraege-fuer-die-nicht-festangestellten-musikschullehrer-berlins-wollen-wir-nicht'>http://www.openpetition.de/petition/online/diese-vertraege-fuer-die-nicht-festangestellten-musikschullehrer-berlins-wollen-wir-nicht</a></p>
<p>Ich finde, dies sollten angehende Musikschullehrer auch wissen.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e aus Berlin<br />
Tamer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Je sp&#228;ter der Abend (Belgisches Videotagebuch Teil 5, &#8220;The Tragedy Of A Friendship&#8221;) by Stefan Hetzel</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/09/je-spater-der-abend-belgisches-videotagebuch-teil-5-the-tragedy-of-a-friendship/#comment-6011</link>
		<dc:creator>Stefan Hetzel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 08:22:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.nmz.de/badblog/?p=8614#comment-6011</guid>
		<description>Deine Theremin-Musik zum Video erscheint mir bizarr und fremdartig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Theremin-Musik zum Video erscheint mir bizarr und fremdartig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Streichelzoos neu denken by Erik Janson</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/06/streichelzoos-neu-denken/#comment-6008</link>
		<dc:creator>Erik Janson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 18:38:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.nmz.de/badblog/?p=8583#comment-6008</guid>
		<description>Ich w&#228;r f&#252;r nen´Pfauen-Streichelzoo, und zwar mit freiem Eintritt f&#252;r uns Badblog Komponisten. Ich machte schon den Anfang bzw. k&#246;nnte jetzt hier ein idyllisches Pfauen-Foto rein posten, das ich neulich auf Schloss Reydt machte, als ich Moritz`Konzert dort besuchte vor knapp 3 Wochen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#228;r f&#252;r nen´Pfauen-Streichelzoo, und zwar mit freiem Eintritt f&#252;r uns Badblog Komponisten. Ich machte schon den Anfang bzw. k&#246;nnte jetzt hier ein idyllisches Pfauen-Foto rein posten, das ich neulich auf Schloss Reydt machte, als ich Moritz`Konzert dort besuchte vor knapp 3 Wochen.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Lachenmann meets Rachmaninoff – Randnotizen zum letzten Konzert der „musica viva“ im Herkulessaal by Willi Vogl</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/04/29/lachenmann-meets-rachmaninoff-randnotizen-zum-letzten-konzert-der-musica-viva-im-herkulessaal/#comment-6002</link>
		<dc:creator>Willi Vogl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 06:35:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.nmz.de/badblog/?p=8552#comment-6002</guid>
		<description>@ Alexander Strauch,

Kompliment f&#252;r diese hervorragende Kritik! Leider(!) w&#252;rde dieser Text aus Sicht zumindest der meisten Kulturredakteure von Tageszeitungen eine Themenverfehlung darstellen. Selbst erlebt habe ich Ablehnungen oder Unmuts&#228;u&#223;erungen wie „zu wissenschaftlich“,  „unsere Leserschaft &#252;berfordernd“ oder „nicht gen&#252;gend in die Perspektive des Amateurh&#246;rers reinversetzt“. Als freier Mitarbeiter steht man dann schnell vor Wahl, sich entweder mit mehr oder weniger lobhudelnden Aufz&#228;hlungen und (un)kritischen Gemeinpl&#228;tzen zu begn&#252;gen oder den spezifischen Bildungsauftrag, den man auch bei einer Tageszeitung einfordern kann, den Kollegen zu &#252;berlassen, die f&#252;r gew&#246;hnlich &#252;ber die Jahresversammlung des &#246;rtlichen Bienenz&#252;chtervereins schreiben. (Womit ich keineswegs sagen m&#246;chte, dass Leser aus gut aufbereiteten regional beheimateten Themen keinen Honig saugen k&#246;nnen.) 

Ein dritter Weg kann darin bestehen, eine eigenwillige p&#228;dagogische Raffinesse zu entwickeln, die etwa besonders seltene Fachbegriffe vermeidet, jedoch auf konkrete und dezidiert dargestellte &#228;sthetische Standpunkte dennoch nicht verzichtet. Wenngleich damit die sprachlichen Herausforderungen gr&#246;&#223;er sind als die musikfachlichen kann man beim Entwurf derart &#228;sthetischer „Elementarisierungen“ ein gewisses Vergn&#252;gen finden. Das gibt zwar immer noch keine Garantie, dass die Aussagen von allen Lesern verstanden werden, aber die damit oft  humoristisch daherkommende Doppelb&#246;digkeit wirkt volkst&#252;mlich, hat einen Unterhaltungswert und erf&#252;llt schon mal das Kriterium der Quote.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alexander Strauch,</p>
<p>Kompliment f&#252;r diese hervorragende Kritik! Leider(!) w&#252;rde dieser Text aus Sicht zumindest der meisten Kulturredakteure von Tageszeitungen eine Themenverfehlung darstellen. Selbst erlebt habe ich Ablehnungen oder Unmuts&#228;u&#223;erungen wie „zu wissenschaftlich“,  „unsere Leserschaft &#252;berfordernd“ oder „nicht gen&#252;gend in die Perspektive des Amateurh&#246;rers reinversetzt“. Als freier Mitarbeiter steht man dann schnell vor Wahl, sich entweder mit mehr oder weniger lobhudelnden Aufz&#228;hlungen und (un)kritischen Gemeinpl&#228;tzen zu begn&#252;gen oder den spezifischen Bildungsauftrag, den man auch bei einer Tageszeitung einfordern kann, den Kollegen zu &#252;berlassen, die f&#252;r gew&#246;hnlich &#252;ber die Jahresversammlung des &#246;rtlichen Bienenz&#252;chtervereins schreiben. (Womit ich keineswegs sagen m&#246;chte, dass Leser aus gut aufbereiteten regional beheimateten Themen keinen Honig saugen k&#246;nnen.) </p>
<p>Ein dritter Weg kann darin bestehen, eine eigenwillige p&#228;dagogische Raffinesse zu entwickeln, die etwa besonders seltene Fachbegriffe vermeidet, jedoch auf konkrete und dezidiert dargestellte &#228;sthetische Standpunkte dennoch nicht verzichtet. Wenngleich damit die sprachlichen Herausforderungen gr&#246;&#223;er sind als die musikfachlichen kann man beim Entwurf derart &#228;sthetischer „Elementarisierungen“ ein gewisses Vergn&#252;gen finden. Das gibt zwar immer noch keine Garantie, dass die Aussagen von allen Lesern verstanden werden, aber die damit oft  humoristisch daherkommende Doppelb&#246;digkeit wirkt volkst&#252;mlich, hat einen Unterhaltungswert und erf&#252;llt schon mal das Kriterium der Quote.</p>
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		<title>Comment on Die Replik der alten Herren by Alexander Strauch</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/05/die-replik-der-alten-herren/#comment-5996</link>
		<dc:creator>Alexander Strauch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 05:55:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.nmz.de/badblog/?p=8575#comment-5996</guid>
		<description>Ach, und ich vergass aus Wikipedia und der englischsprachigen IMD zu zitieren: 
1.) &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0159500/soundtrack?ref_=tt_trv_snd&quot;&gt;IMD&lt;/a&gt;: Soundtrack zu &quot;Jungens&quot; aus dem Jahre 1941, ein Film der heute ein Vorbehaltsfilm wie z.B. Jud S&#252;ss ist.
2.) &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Egk#Karriere_im_nationalsozialistischen_Staat&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;: &quot; Im Mai 1941 zeichnete er verantwortlich f&#252;r die Musik zum HJ-Film (Staatsauftragsfilm) Jungens mit dem Marsch der deutschen Jugend zu einem Text von Hans Fritz Beckmann („Fahren, Fahren wir, Die Fahne weht voran! Gro&#223;-Deutschland hei&#223;t unser stolzes Schiff, drauf stehn wir, Mann f&#252;r Mann“).&quot; Klingt wie &quot;Fahne hoch&quot; - es ist so widerlich!!

3.) Und dass es wirklich ein Vorbehaltsfilm ist samt dem &quot;wunderbaren&quot; Inhalt dieses Staatsauftrags - von wegen Widerstandsk&#228;mpfer, Herr Egk - &lt;a href=&quot;http://www.dhm.de/kino/unter_vorbehalt.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;: &quot;In Jungens muss ein junger Lehrer und HJ-F&#252;hrer in einem &#228;rmlichen Fischerdorf erst das Vertrauen der verwilderten Jugendlichen f&#252;r die Ziele der Hitlerjugend gewinnen, bevor er die Vorherrschaft eines gef&#228;hrlichen Schmugglers und „Volkssch&#228;dlings“ brechen kann. Eingebunden in die Krimi-Handlung ist die ausf&#252;hrliche Schilderung des HJ-Dienstes und eines HJ-Festes in den D&#252;nen.&quot;

Ich kann mich nur noch daf&#252;r einsetzen, dass Werner Egk als Ehrenmitglied des DKV gestrichen wird, daf&#252;r entweder/o./u. Henze, Brandm&#252;ller und sofern mal DKV-Mitglied K.A. Hartmann Ehrenmitglied posthum werden bzw. Ehrungen nach diesen Namen geschaffen werden. Es ist ein kompletter Neuanfang in dieser vonn&#246;ten. Falsche Vorbilder: WEG DAMIT!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, und ich vergass aus Wikipedia und der englischsprachigen IMD zu zitieren:<br />
1.) <a  href="http://www.imdb.com/title/tt0159500/soundtrack?ref_=tt_trv_snd">IMD</a>: Soundtrack zu &#8220;Jungens&#8221; aus dem Jahre 1941, ein Film der heute ein Vorbehaltsfilm wie z.B. Jud S&#252;ss ist.<br />
2.) <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Egk#Karriere_im_nationalsozialistischen_Staat">Wikipedia</a>: &#8221; Im Mai 1941 zeichnete er verantwortlich f&#252;r die Musik zum HJ-Film (Staatsauftragsfilm) Jungens mit dem Marsch der deutschen Jugend zu einem Text von Hans Fritz Beckmann („Fahren, Fahren wir, Die Fahne weht voran! Gro&#223;-Deutschland hei&#223;t unser stolzes Schiff, drauf stehn wir, Mann f&#252;r Mann“).&#8221; Klingt wie &#8220;Fahne hoch&#8221; &#8211; es ist so widerlich!!</p>
<p>3.) Und dass es wirklich ein Vorbehaltsfilm ist samt dem &#8220;wunderbaren&#8221; Inhalt dieses Staatsauftrags &#8211; von wegen Widerstandsk&#228;mpfer, Herr Egk &#8211; <a  href="http://www.dhm.de/kino/unter_vorbehalt.html">hier</a>: &#8220;In Jungens muss ein junger Lehrer und HJ-F&#252;hrer in einem &#228;rmlichen Fischerdorf erst das Vertrauen der verwilderten Jugendlichen f&#252;r die Ziele der Hitlerjugend gewinnen, bevor er die Vorherrschaft eines gef&#228;hrlichen Schmugglers und „Volkssch&#228;dlings“ brechen kann. Eingebunden in die Krimi-Handlung ist die ausf&#252;hrliche Schilderung des HJ-Dienstes und eines HJ-Festes in den D&#252;nen.&#8221;</p>
<p>Ich kann mich nur noch daf&#252;r einsetzen, dass Werner Egk als Ehrenmitglied des DKV gestrichen wird, daf&#252;r entweder/o./u. Henze, Brandm&#252;ller und sofern mal DKV-Mitglied K.A. Hartmann Ehrenmitglied posthum werden bzw. Ehrungen nach diesen Namen geschaffen werden. Es ist ein kompletter Neuanfang in dieser vonn&#246;ten. Falsche Vorbilder: WEG DAMIT!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Die Replik der alten Herren by Alexander Strauch</title>
		<link>http://blogs.nmz.de/badblog/2013/05/05/die-replik-der-alten-herren/#comment-5995</link>
		<dc:creator>Alexander Strauch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 21:31:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.nmz.de/badblog/?p=8575#comment-5995</guid>
		<description>In der &quot;Zeit&quot; Nr. 17 von 1969 findet sich ein interessanter Beitrag des Aufkl&#228;rers Fred K. Prieberg, der etliche Musikerbiografien der NS-Zeit erforschte. Es geht um die einstweilige Verf&#252;gung Egks gegen ein Buch von Konrad Boehmer, im welchem dieser Egk seine NS-Verstrickungen vorwarf. Da &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/1969/17/der-fall-werner-egk/komplettansicht&quot;&gt;dieser Artikel&lt;/a&gt; von einem kompetenten Forscher knapp gehalten ist, kann er allen als gute Information zu Egk dienen.

Auch wenn google-books so eine Sache ist, kann man dort doch was interessantes sehen. Es gibt in Thomas Eickhoffs Studie &quot;Politische Studien einer Komponisten-Biographie im 20. Jhd. - Gottfried von Einem&quot; auf S. 67 und 68 einen &lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=jPxw0E9xrk4C&amp;pg=PA69&amp;lpg=PA69&amp;dq=werner+egk+boris+blacher+vierteljude&amp;source=bl&amp;ots=rhSUP-gLU2&amp;sig=HID6_zQBtCcXqDMGqVheSPjhh2M&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=hcmGUYaHD4fesgaO_4HwDg&amp;ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=werner%20egk%20boris%20blacher%20vierteljude&amp;f=false&quot;&gt;Abdruck eines Sitzungsdokuments&lt;/a&gt; des &quot;Vergabeausschuss f&#252;r Staatszusch&#252;sse zur Verteilung an Komponisten&quot; im Jahre 1942, im welchem zuerst Boris Blacher vorgeschlagen worden ist, damals stolze 2000 RM zu erhalten. Auf der Liste finden sich auch Pepping, Trapp, Orff, Distler, Strauss und Pfitzner. Handschriftlich ist allerdings Blacher durchgestrichen worden, mit der Bemerkung &quot;Vierteljude&quot;, am Ende des Dokuments wurde dies durch die links gut erkennbare Handschrift von Werner Egk sanktioniert. 

Nach eigenen Angaben hatten beide zwar ein gutes Verh&#228;ltnis, komponierten nach dem Kriege gar gemeinschaftlich, so war Blacher trotz sp&#228;terer Inschutznahmen Egks durch ihn oder seine Wahl zum Hochschulschef in Berlin als eine Art Wiedergutmachung doch lt. Gottfried von Einem gef&#228;hrdet: &quot;Nat&#252;rlich war er das , und wie, dadurch - was ich nicht wusste - , dass er Jude war.&quot; Es bleibt auch offen, ob Blacher je von der Listenstreichung erfuhr. Auf alle F&#228;lle zeigt dieses Dokument einzigartig die machtvolle Position Egks, die Verstrickung durch z.B. durch die Sanktionierung der Streichung. Ach ja, zuletzt sei der Spiegel von 1947 nicht vergessen, mit einem &lt;a href=&quot;http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=41122055&amp;aref=image035/E0529/cqsp194737019-P2P-019.pdf&amp;thumb=false&quot;&gt;Bericht vom Spruchverfahren gegen Egk&lt;/a&gt;, wo er angab, mit von Einem und Blacher ein Widerstandsnest gebildet zu haben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der &#8220;Zeit&#8221; Nr. 17 von 1969 findet sich ein interessanter Beitrag des Aufkl&#228;rers Fred K. Prieberg, der etliche Musikerbiografien der NS-Zeit erforschte. Es geht um die einstweilige Verf&#252;gung Egks gegen ein Buch von Konrad Boehmer, im welchem dieser Egk seine NS-Verstrickungen vorwarf. Da <a  href="http://www.zeit.de/1969/17/der-fall-werner-egk/komplettansicht">dieser Artikel</a> von einem kompetenten Forscher knapp gehalten ist, kann er allen als gute Information zu Egk dienen.</p>
<p>Auch wenn google-books so eine Sache ist, kann man dort doch was interessantes sehen. Es gibt in Thomas Eickhoffs Studie &#8220;Politische Studien einer Komponisten-Biographie im 20. Jhd. &#8211; Gottfried von Einem&#8221; auf S. 67 und 68 einen <a  href="http://books.google.de/books?id=jPxw0E9xrk4C&#038;pg=PA69&#038;lpg=PA69&#038;dq=werner+egk+boris+blacher+vierteljude&#038;source=bl&#038;ots=rhSUP-gLU2&#038;sig=HID6_zQBtCcXqDMGqVheSPjhh2M&#038;hl=de&#038;sa=X&#038;ei=hcmGUYaHD4fesgaO_4HwDg&#038;ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&#038;q=werner%20egk%20boris%20blacher%20vierteljude&#038;f=false">Abdruck eines Sitzungsdokuments</a> des &#8220;Vergabeausschuss f&#252;r Staatszusch&#252;sse zur Verteilung an Komponisten&#8221; im Jahre 1942, im welchem zuerst Boris Blacher vorgeschlagen worden ist, damals stolze 2000 RM zu erhalten. Auf der Liste finden sich auch Pepping, Trapp, Orff, Distler, Strauss und Pfitzner. Handschriftlich ist allerdings Blacher durchgestrichen worden, mit der Bemerkung &#8220;Vierteljude&#8221;, am Ende des Dokuments wurde dies durch die links gut erkennbare Handschrift von Werner Egk sanktioniert. </p>
<p>Nach eigenen Angaben hatten beide zwar ein gutes Verh&#228;ltnis, komponierten nach dem Kriege gar gemeinschaftlich, so war Blacher trotz sp&#228;terer Inschutznahmen Egks durch ihn oder seine Wahl zum Hochschulschef in Berlin als eine Art Wiedergutmachung doch lt. Gottfried von Einem gef&#228;hrdet: &#8220;Nat&#252;rlich war er das , und wie, dadurch &#8211; was ich nicht wusste &#8211; , dass er Jude war.&#8221; Es bleibt auch offen, ob Blacher je von der Listenstreichung erfuhr. Auf alle F&#228;lle zeigt dieses Dokument einzigartig die machtvolle Position Egks, die Verstrickung durch z.B. durch die Sanktionierung der Streichung. Ach ja, zuletzt sei der Spiegel von 1947 nicht vergessen, mit einem <a  href="http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=41122055&#038;aref=image035/E0529/cqsp194737019-P2P-019.pdf&#038;thumb=false">Bericht vom Spruchverfahren gegen Egk</a>, wo er angab, mit von Einem und Blacher ein Widerstandsnest gebildet zu haben&#8230;</p>
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