Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 27.08. bis 03.09.2017

Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 35. Portraits und Schwerpunkte gibt es zu: Gérard Griseys Opus magnum in Salzburg, Musikästhetik von Ferdinand Zehentreiter, Elektronische Musik auf dem Sofa, Pierre Henry, V:NM Festival 2017, documenta 14: Every Time A Ear di Soun, Pianistin, Sängerin und Komponistin Clara Haberkamp, Museum der Meisterwerke: Werner Pircher und sein „halbes doppelalbum“, Sven-David Sandström, Hermann Hesses Musikverständnis, Klangspuren Schwaz und Hendrik Otremba (Literat und Musiker).


28.08.2017


23:03 | Ö1
Gérard Griseys Opus magnum in Salzburg (1) – Salzburger Festspiele 2017. Les Espaces acoustiques. Die prächtigen Klangräume des Gérard Grisey (Teil 1)

Gestaltung: Rainer Elstner. Das RSO Wien beendete am 16. August 2017 den Grisey-Schwerpunkt der Salzburger Festspiele mit einem monumentalen Werk des französischen Meisters der „Musique spectrale“. Gérard Griseys „Les Espaces acoustiques“ ist ein abendfüllendes Werk, das sich vom Solostück für Viola bis zum großen Orchesterwerk mit konzertierenden Hörnern weitet. „Zeit-Ton“ sendet die Aufzeichnung dieses großformatigen Werkes in zwei Teilen.


29.08.2017


00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur
Neue Musik: Musik als Praxis – Die Musikästhetik von Ferdinand Zehentreiter

Von Jim Igor Kallenberg. Zehentreiters prozessuales Modell begegnet jüngst erschienenen Musikästhetiken und lässt herkömmliche Alternativen hinter sich.

00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese: Bayerische Komponisten

Fritz Büchtger: „Ascensio“, op. 108 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Rudolf Alberth); Walter Braunfels: „Von der Liebe süß und bitt’rer Frucht“, op. 62 (Marlis Petersen, Sopran; Olivier Tardy, Flöte; Diana Ketler, Klavier); Hans Stadlmair: „Xenien“ (Münchener Kammerorchester: Christoph Poppen); Jan Koetsier: „Concertino lirico“, op. 50 (Alice Schoenfeld, Violine; Eleonore Schoenfeld, Violoncello; Bamberger Symphoniker: Jan Koetsier); Horst Platen: „Der heilige Morgen“, Duett (Elisabeth Lindermeier, Sopran; Lorenz Fehenberger, Tenor; Münchner Philharmoniker: Kurt Striegler); Richard Strauss: Hornkonzert Es-Dur, op. 11 (Marie-Luise Neunecker, Horn; Bamberger Symphoniker: Ingo Metzmacher)

23:03 | Ö1
Gérard Griseys Opus magnum in Salzburg (2) – Salzburger Festspiele 2017. Les Espaces Acoustiques. Die prächtigen Klangräume des Gérard Grisey (Teil 2)

Gestaltung: Rainer Elstner. Das RSO Wien beendete am 16. August 2017 den Grisey-Schwerpunkt der Salzburger Festspiele mit einem monumentalen Werk des französischen Meisters der „Musique spectrale“. Gérard Griseys „Les Espaces acoustiques“ ist ein abendfüllendes Werk, das sich vom Solostück für Viola bis zum großen Orchesterwerk mit konzertierenden Hörnern weitet. „Zeit-Ton“ sendet die Aufzeichnung dieses großformatigen Werkes in zwei Teilen.


30.08.2017


00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese: Fränkische Komponisten

Stefan Hippe: „Annacamento“ (ars nova ensemble nürnberg: Werner Heider); Rainer Brunn: „Sellanraa“ (Duo Stringendo); Gerald Eckert: „Sopra di noi … (niente)“ (Ensemble Reflexion K: Gerald Eckert); Claus Kühnl: „Valse miniature“ (Michinori Bunya, Kontrabass; Thomas Hiltner, Klavier); Volker Blumenthaler: „rooms/räume“ (Ensemble Phorminx); Bernhard Weidner: „Non più andrai“ (Holger Berndsen, Klavier); Cornelius Hummel: „Lumineszenz“ (Kammerorchester Schloß Werneck: Claus Kühnl)

20:00 Uhr | SRF2-Kultur
Der Talk: Elektronische Musik auf dem Sofa

Musikgenres wie Techno, Dub oder Minimal finden zur Zeit derart spannende und experimentelle Ausprägungen, dass sie künstlerisch nicht weniger anspruchsvoll sind als zeitgenössische elektronische Musik, wie sie in Donaueschingen, Darmstadt und Co. stattfindet.

23:03 | Ö1
Rückblick, Vorschau und aktuelle Veröffentlichungen – Zeit-Ton Magazin

Gestaltung: Reinhard Kager. Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen.


31.08.2017


00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur
Neue Musik: Pierre Henry (1927 – 2017) – Ein französischer Komponist

Von Raoul Hoffmann. Produktion: DeutschlandRadio Berlin 1997. Pierre Henry, neben Pierre Schaeffer der eigentliche Initiator der „Musique concrète“, galt als einer der bedeutendsten Komponisten elektroakustischer Musik. Von seinem 15. Lebensjahr an hat er an der Erzeugung von Geräuschen herumexperimentiert, um mit ihnen als musikalischen Klängen zu komponieren und damit eine völlig neue Musikauffassung zu etablieren. Seine Kompositionen, Hörstücke und akustischen Bilder leben von seinen klangschöpferischen und kompositorischen Experimenten, die ihn zu einem der innovativsten Komponisten des 20. Jahrhunderts gemacht haben. Am 05. Juli 2017 ist er in Paris gestorben.

00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese: Bayerische Komponisten

Herbert Blendinger: Divertimento concertante G-Dur (Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Kurt Brüggemann: Capriccetti (Paul Sanders, Klavier); Robert Owens: Three songs, op. 18 (Donnie Ray Albert, Bariton; Robert Owens, Klavier); Hans Melchior Brugk: Klavierkonzert Es-Dur, op. 50 (Hildegard Stenda, Klavier; Münchner Rundfunkorchester: Dieter Roßberg); Richard Trunk: Flämische Suite D-Dur (Münchner Philharmoniker: Rudolf Alberth)

23:03 | Ö1
V:NM Festival 2017 (3). V:NM Festival: Kreativexplosion in der steirischen Landeshauptstadt

Gestaltung: Franz Josef Kerstinger. Burkhard Stangl, Werner Dafeldecker, Seppo Gründler und Josef Klammer haben vor einundzwanzig Jahren das V:NM Festival als künstlerische „Selbsthilfegruppe“ gegründet. Weder wurde die experimentelle und elektronische Musik damals in der Öffentlichkeit adäquat wahrgenommen, noch gab es genügend Tonträger.

Mit der Gründung des „Vereins zur Förderung und Verbreitung Neuer Musik“ (V:NM) hat man das Heft selbst in die Hand genommen, einen Tonträger- und Mitglieder-Katalog veröffentlicht, regelmäßig ein Festival veranstaltet, bei dem sich die Mitglieder des Vereins in immer wieder neuen Konstellationen präsentieren oder sich bei Kooperationen mit Szenen anderer Länder austauschen.


01.09.2017


00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur
Klangkunst: documenta 14: Every Time A Ear di Soun. Glottal Wolpertinger. Von Jan St. Werner

Musiker: Aaron Dessner (Gitarre, OP1); Bryce Dessner (Gitarre). Produktion: documenta 14/Deutschlandfunk Kultur 2017. Länge: ca. 54’30. (Ursendung)

Das Radio als Instrument. „Glottal Wolpertinger“ ist ein scheinbar endloser Klang, eine Masse aus Schwingungen, die sich kontinuierlich ausbreitet. Aber es gibt Risse und Sprünge in dieser Fläche. Jan St. Werner möchte damit den Objektcharakter von Musik unterlaufen. Hergestellt hat er seinen besonderen „drone“ mit Hilfe des Radios: Am 6. Juli 2017 wurden die Rückkoppelungsbänder in einer installativen Performance in Athen zusammengeführt. Es ergaben sich Schwebungen, binaurale Pulse und klangliche Artefakte, ergänzt durch das Spiel der Gitarristen Aaron und Bryce Dessner von der Band The National.

Jan St. Werner, geboren 1969 in Nürnberg, ist Musiker und Produzent. Gemeinsam mit Andi Toma bildet er das Elektronikduo Mouse on Mars.

00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese: Bayerische Komponisten

Gloria Coates: „Transitions“ (ars nova ensemble nürnberg); Wolfram Buchenberg: Messe (Wilfried Prader, Tobias Winbeck, Trompete; Daniel Vesel, Markus Wagemann, Posaune; Wolfgang Hörlin, Orgel; Madrigalchor der Hochschule für Musik); Taras Yachshenko: Suite Nostalgique (Markus Schön, Klarinette; Taras Yachshenko, Klavier); Ruth Zechlin: Missa in honorem Sancti Stephani (Anna Borchers, Sopran; Brigitte Lang-Kröger, Alt; Frieder Lang, Tenor; Martin Danes, Bass; Angelika Tasler, Orgel; Chor der Gesellschaft der Musikfreunde Passau; Euregio-Symphonie-Orchester: Jeanpierre Faber); Siegfried Fink: „Interactions“ (Siegfried Fink, Percussion; Deutsches Zupf-Orchester: Siegfried Behrend)

22:00 bis 22:30 | Deutschlandfunk Kultur
Einstand: „Auf der Bühne nehme ich das Leben intensiver wahr“ – Die Pianistin, Sängerin und Komponistin Clara Haberkamp

Von Petra Rieß. Improvisieren, Komponieren, Singen und Spielen. Das ist die Welt der 27-jährigen Jazzpianistin Clara Haberkamp, seit sie denken kann. Sie hat in Berlin und Hamburg studiert, dort ihren Abschluss mit Arrangements für die NDR Big Band gemacht. 2017 war sie für den Echo Jazz Newcomer nominiert. Gerade bereitet sie ihr viertes eigenes Studioalbum vor. Daneben hat sie einen Lehrauftrag für Improvisation an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

23:03 | Ö1
Werner Preisgott Pircher mit 150 Prozent vom „halben doppelalbum“ – Museum der Meisterwerke: Werner Pircher und sein „halbes doppelalbum“

Gestaltung: Wolfgang Praxmarer (Erstausstrahlung: 9.2.1997). Gleich für seine erste LP wurde Werner Pirchner mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. „ein halbes doppelalbum“ ist der Titel des 1973 erschienen Albums. Es enthält Lieder von Werner Pirchner, in denen er unverblümt Kritik an bestimmten Traditionen und Institutionen übte, was auch Empörung auslöste.

Ende 1996 wurde das „halbe doppelalbum“ auf CD neu aufgelegt. Am 9. Februar 1997 stellte Wolfgang Praxmarer gemeinsam mit Werner Pirchner die Wiederveröffentlichung im Rahmen der Reihe „Zeit-Ton“ vor. In dieser Sendung berichtet der 2001 verstorbene Komponist u.a. von den Entstehungsumständen seines „halben doppelalbums“, aber auch von seiner Kindheit und künstlerischen Entwicklung.


02.09.2017


22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk
Atelier neuer Musik: Der schwedische Komponist Sven-David Sandström – Sitzend zur Rechten Bachs

Von Lutz Lesle. Sven-David Sandström, geboren 1942 im schwedischen Motala, sieht seine Passion in der Kirchenmusik. Der einstige Kompositionsschüler von Ingvar Lidholm orientiert sich bei seinen Messkompositionen gern bei Händel und Bach. Allerdings  klanglich, sondern bezüglich der Textwahl. Internationale Aufmerksamkeit errang er erstmals 1974 bei den Weltmusiktagen in Amsterdam. Sandström lehrte Komposition in Stockholm, später im amerikanischen Bloomington. Anlässlich seines 75. Geburtstags im Oktober 2017 feiert ihn Schweden mit Uraufführungen.


03.09.2017


22:00 bis 22:30 | Deutschlandfunk Kultur
Musikfeuilleton: „Die Welt hat einen Sinn, und er ist erspürbar im Gleichnis der Musik“ – Hermann Hesses Musikverständnis

Von Albrecht Dümling. (Wdh. v. 12.08.2012)

22:08 | Ö1
Klangspuren Schwaz: Viel Neues im Wilden Westen – Klangspuren-Leiter Matthias Osterwold gewährt Einblicke in die kommende Festival-Ausgabe

Gestaltung: Patrizia Jilg. Seit 24 Jahren „wird im Wilden Westen Österreichs sehr gute Neue Musik gespielt“, betont Matthias Osterwold, wenn man den Künstlerischen Leiter der Klangspuren Schwaz auf die Bedeutung des traditionsreichen Festivals anspricht. „Wenn man sich alte Programme der Klangspuren ansieht, ist es ist erstaunlich, was hier alles schon stattgefunden hat. Man findet eine Perlenkette der Größen des Komponierens“, so der ehemalige Leiter des Berliner Festivals MaerzMusik. Die Tiroler Klangspuren finden vom 7. bis 24. September 2017 statt.

Mit dem heurigen Festival will man die „Koordinaten verschieben“, was den traditionell eher niedrigen Komponistinnen-Anteil bei Neue-Musik-Festivals betrifft. Folgerichtig hat Osterwold die Russin Sofia Gubaidulina als Composer in Residence eingeladen. Das Motto der Klangspuren – „Noch Fragen? Any Questions?“ – stammt allerdings von einem Mann in doppeltem Sinne. Der Australier Chris Mann wird in Tirol seine Text-Stimm-Performance „Any Questions“ präsentieren.

In dieser „Zeit-Ton extended“-Ausgabe gewährt Osterwold mit einer kommentierten Vorausschau Einblicke in das heurige Festivalkonzept und spielt Aufnahmen, die ihn zu diesem Programm inspiriert haben.

23:00 | Ö1
Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst – Kunstradio.

Aus Anlass der Verleihung des diesjährigen Günter-Eich-Preises an die Grande Dame der österreichischen Literatur, Friederike Mayröcker am 7. September 2017 wiederholt Ö1 „Gärten, Schnäbel, ein Mirakel, ein Monolog, ein Hörspiel“ von und mit Friederike Mayröcker. Regie: Klaus Schöning. (Koproduktion ORF/SWR 2008).

Die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig fühlt sich der Förderung des deutschsprachigen Hörspiels verpflichtet und möchte mit dem von ihr gestifteten „Günter-Eich-Preis“ das Lebenswerk von Autorinnen und Autoren würdigen, die mit ihren Radio-Arbeiten das Repertoire der Gattung Hörspiel vielgesichtig und stetig erweitert haben.

Die Jury unter Vorsitz von Wolfgang Schiffer (ehem. Hörspielleiter des WDR) würdigte Mayröckers Verdienste um die Gattung. Ihren 1969 selbst formulierten Anspruch löse ihr eigenes Radiowerk ein, Mayröcker finde „in souveräner Weiterführung von konkreter Poesie zu einer völlig eigenen Tonlage“. Die Jury weiter: „Mit Stücken wie ‚Die Umarmung nach Picasso‘ hat bei ihr das Hören das Sehen gelernt. Das Singen beherrscht es ohnehin längst im einzigartigen Werk der Friederike Mayröcker“.

„Gärten, Schnäbel, ein Mirakel, ein Monolog, ein Hörspiel“ – so der Titel der 2008 entstandenen Radioarbeit von Friederike Mayröcker, die mit ihrem langjährigen Lebensgefährten Ernst Jandl Ende der 1960er Jahre das Hörspiel revolutionierte. Ein heute noch als Maßstab für viele Produzenten geltendes Beispiel ist die wegweisende, 1969 mit dem „Hörspielpreis der Kriegsblinden“ ausgezeichnete Produktion „Fünf Mann Menschen“. So verwendeten die beiden für die damalige Zeit völlig unbekannte Aufnahmetechniken, und auch ihre Textgestaltung brach mit bis dahin eingefahrenen Formen.

Friederike Mayröcker, Jahrgang 1924, flaniert in diesem Monolog, der im Sommer 2008 entstand, durch einen Park poetischer Fragmente, alte – neue Bilder aus der Vergangenheit tauchen wieder auf, neue Assoziationen entstehen, bauen sich in diesem sprachlichen Park auf, manchmal wirken sie fast wie bewegte Faune. Es sind Selbstzitate, Bilder, die an dieser Spaziergängerin vorbeiziehen, es ist die Zeit und die Unvergänglichkeit, die diesen Text dominieren. Bilder, die das Altern in Würde dokumentieren, Bilder, die ein Leben erzählen und darüber hinaus gehen. Namen, Begegnungen blitzen in diesen Miniaturen auf. Sehr ergreifend liest Friederike Mayröcker ihren poetischen Text, der stimmig in der Inszenierung eines ihrer langjährigen Wegbegleiter, Klaus Schöning, vorgelegt wurde.

„Schlafe auf Nervenzettel“, sagt die Dichterin, „ganz dünner durchsichtiger durchlöcherter Schlaf“. – „Mein Gang ist unsicher, ich werde schwächer … es ist zu spät, der Sommer verhaucht“. – „Ich habe keine Inspiration, sage ich zu meinem Arzt“. Doch die Ärztin tröstet: „Schreiben“, sagt sie „werden Sie länger können als lesen“. Und diese Worte lebensfroh in sich aufnehmend, geradezu heiter, reflektiert die Dichterin ihre physische Existenz, huschen vergangene Sommertage vorbei, vor ihrem geistigen Auge, und nicht zuletzt am aufmerksamen Hörer. In den Wolken, die während dieses Flanierens im Garten des Lebens über den Himmel ziehen, hängen alte Bekannte – und natürlich ist ER immer präsent, wie eh und je: ER, Ernst Jandl, Mayröckers Lebensmensch.

23:04 bis 23:30 | hr2-kultur
ARD Radiofestival 2017 Radio Lab – Hendrik Otremba (Literat und Musiker): „Narrows“

Martin Hufner
Chefmitarbeiter bei |

seit 1997 chefökonom der kritischen masse und netzbabysitter der nmz.

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