Epochen der Musikgeschichte: „Die Moderne“

500 Jahre Musikgeschichte in wenige Stunden Film zu komprimieren ist keine dankbare Aufgabe, aber Lena Kupatz und Axel Brüggemann haben genau dies getan. Für ARTE.

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Teil 4 heißt „Die Moderne“, und wird an diesem Sonntag gesendet (um 17:40). Das sollte man nicht verpassen, vor allem, wenn man Cameron Carpenters neue Frisur sehen möchte. Oder meiner Wenigkeit dabei zuschauen möchte, wie ich versuche Stockhausens Helikopterquartett an der Münchener Isar nachzustellen (erfolglos).

Hier zwei Teaser:

Zum Stockhausen könnte ich noch mehr erzählen, aber…darf ich noch nicht.

Für Teil 5, „Die atopische Postmoderne“, fehlte leider das Geld. Schade, das wäre natürlich der beste Teil geworden. Aber…wir haben ja noch ein bisschen Zeit.

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Eine Antwort

  1. Christoph Münch sagt:

    Diese Doku war so was von schlecht! Für denjenigen, der etwas über die moderne Musik, deren Protagonisten und Entwicklung erfahren wollte, absolut nutzlos und irreführend (und für den, der Bescheid weiß, natürlich erst recht nutzlos). Es haben sich lediglich die Macher sowie selbstdarstellerische Gefeaturete wie Eggert oder Carpenter ein wenig ausgetobt – haha, was sind wir doch originell, witzig und kreativ. Offenbar hat man nicht das geringste Vertrauen, dass die Kompositionen wichtiger Komponisten aus sich heraus auf den Zuschauer/-hörer wirken und sein Interesse wecken könnten, und verwirrt ihn mit collagiertem Firlefanz, bei dem die Musik sekundär ist.