New Music’s Quality Problem – Gastbeitrag von Stefan Hetzel

Im Moment schreibe ich wie ihr merkt recht wenig, da ich mitten 
in den Proben für ein aufwändiges Projekt bin...um so dankbarer 
bin ich Stefan Hetzel für den folgenden Gastbeitrag zu einem 
interessanten Thema...
 Moritz Eggert

New Music’s Quality Problem – Gastbeitrag von Stefan Hetzel
Der 28-jährige us-amerikanische Komponist Marek Poliks publizierte von einigen Tagen den bemerkenswerten Artikel „New Music’s Quality Problem“ im Weblog NewMusicBox. Im Gegensatz zu Klarenz Barlow 1998 meint er, die eMusik habe kein Publikums-, sondern hauptsächlich ein Qualitätsproblem (welches Barlow freilich auch konstatiert).

Im unübersichtlichen soziokulturellen Geschiebe der letzten Jahrzehnte sei vielen AkteurInnen der Neuen Musik, die es sich leisten zu können glaubten, Petitessen wie die Postmoderne, den Neo-Konservatismus, den Neo-Liberalimus, die Globalisierung und die Digitalisierung zu ignorieren, ganz allmählich, also quasi schleichend, die Fähigkeit abhanden gekommen, die eigene ästhetische Position noch allgemeinverständlich zu kommunizieren.

Nun – und das sind jetzt meine Gedanken – hat sie keiner mehr lieb und möchte ihnen Steuergelder anvertrauen, ganz einfach, weil kaum noch jemand (von exklusivsten Zirkeln einmal abgesehen) wirklich versteht, was sie eigentlich tun. In der Soziologie nennt man sowas recht treffend „Legitimationsproblem“. Poliks:
As I see it now, the greater community I cherish [gemeint ist die „New Music Community“, S.H.] lacks any mechanism of accountability—it proliferates discourse, tirelessly circulating around the unfalsifiable idea that subjectivity somehow means incommunicability.
Ich verstehe Poliks‘ Artikel als eindringlichen, konstruktiven Weckruf an die AkteurInnen der Neue-Musik-Szene, sich ihrer soziokulturellen Verantwortlichkeit doch nun vielleicht einfach mal zu stellen – und zwar nicht in Form von Artefakten, die einmal mehr Heideggers „Sein“, Adornos „Nicht-Identisches“ oder auch Derridas „Differenz“ bzw. Luhmanns „Autopoiesis“ zum, äh: – „Thema“ haben, sondern ganz diesseitig und – vor allem – öffentlich als Bürger, Blogger, Buchautor, Journalist, Kritiker etc. Damit will ich freilich nicht sagen, das nur noch möglichst prosaisches Alltagsgeschehen den Gehalt Neuer Musik inspirieren sollte und jeder eKomponist ein mindestens sechsmonatiges Praktikum als streetworker in Berlin-Marzahn absolvieren müsste – aber eine „Nomadologie des Nicht-Identischen“, eine „Diktatur der Dekonstruktion“ und Ähnliches führen ganz sicher nicht heraus aus der unfreiwilligen (?) Selbsteinmauerung.

KomponistInnen Neuer Musik sollten eigentlich „von Haus aus“ Intellektuelle sein (Hätten sie sonst dieses anspruchsvolle Tätigkeitsfeld gewählt?): Warum nutzen sie dann diese Fähigkeit so selten, um so verständlich wie möglich zu kommunizieren, was sie eigentlich tun? Ich kenne, neben den Akteuren des Bad Blog of Music, im Moment nur eine Handvoll deutschsprachiger KomponistInnen, die via Weblog regelmäßig ihre „Weltsicht“ (denn darum geht es hier, nicht um inzestuösen Szeneklatsch oder breitbeinige Selbstvermarktung) kommunizieren: Johannes Kreidler und Erich S. Hermann etwa.

Doch zurück zu Poliks. Nüchtern stellt er fest, viele eKomponistInnen (und da schließe ich mich nicht aus!) seien geradezu Sklaven ihres ach so kultivierten Geschmacks. „Geschmack“ sei jedoch zugunsten von „Qualität“ zu überwinden.

Warum das denn nun um Gottes Willen, Mr. Poliks? Nun, sein Argument geht so:

Taste brings into the room all those alliances one makes with the world, the ways one forms an identity. […] I can, however, establish some critical distance between myself and my taste. […] Quality means something different, something exactly about the agency one exercises between oneself and one’s identity.

Letztlich sei die Überwindung (was nicht heißt: Leugnung!) der eigenen Geschmackspräferenzen also nichts anderes als ein emanzipatorischer Akt der Befreiung von Kontingenz, denn…

Of course, I don’t really have control over my taste—I inherit it generationally, …, culturally, from role models and archetypes, and from social and political modes of control.

Poliks weiß sehr gut, dass es keine objektivierbaren Qualitätsnormen gibt bzw. geben kann (Gruß an John Borstlap an dieser Stelle), weswegen er dankenswerterweise auch keine Regelpoetik formuliert. Stattdessen nähert er sich dem Problem ethisch: Der qualitätsorientierte Komponist beschränkt sich eben gerade nicht darauf, sich ausschließlich am eigenen Schaffen zu berauschen, er zeichnet sich ganz im Gegensatz dazu dadurch aus, dass er sich tatsächlich ernsthaft für das, was die anderen, geschmacklich evtl. völlig andersartig ausgerichteten, KollegInnen tun, interessiert.

If I tell myself, constantly, that my musical work is incredibly and unquestionably socially important, why is its content inconsequential?

… weil der Komponist hier genau das Verständnis für seine Arbeit einfordert, das er selbst für die Arbeit der anderen (oder gar die Ansprüche des Publikums) nicht aufbringen mag. Wer Subjektivität für letztlich nicht mitteilbar hält (auch nicht mit den Mitteln der Kunst), darf sich dann aber bitte auch nicht beschweren, wenn seine Elaborate niemanden wirklich interessieren.

Kurz gesagt (und das sind jetzt wieder meine, an Poliks anschließende, Gedanken), „qualitätsorientiert“ komponiert der, der in der Lage ist, die Beschränktheiten des eigenen Geschmacks zumindest zeitweise zu überwinden (nochmal: Es geht hier nicht um ein Sein-Fähnlein-nach-dem-Winde-drehen, sondern um Selbstreflexion), der wirklichen Kontakt zum Kollegen und zum Publikum aufnimmt (d. h., der sich auch mal von „Unbefugten“ was sagen lässt und das dann auch ernsthaft in seine Arbeit mit einbezieht) und, vor allem, dem klar wird, das gerade „schwierige“ Musik eine Menge Vermittlungsanstrengungen braucht, um sich nachhaltig mitteilen zu können.

Und wer wäre prädestinierter für eine solche Vermittlungsarbeit als die KomponistInnen selber? Denn dass professionelle Vermittler, also Festivalmacher, Kuratoren und Musikwissenschaftler, oft ganz ganz andere (nämlich kommerzielle, institutionelle oder publizistische) Interessen haben, dürfte klar sein.

Wehe dem, so Poliks, der dem Geschmack der Anderen jeglichen Respekt verweigert, denn…
… if I am unable to separate myself at least a little bit from the things I identify with, then I must live in some kind of agenciless misread-Foucauldian nightmare.

Stefan Hetzel

Stefan Hetzel
Stefan Hetzel
Artist |

publicist, composer and a piano player

8 Antworten

  1. Guter Artikel, der den Finger auf die Wunde legt, vielen Dank dafür. Tragisch aber, dass man unter eKomponisten offensichtlich zu einem Blick über den Tellerrand des eigenen Genres aktiv auffordern muss, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit für kulturell interessierte Menschen sein. Dass es nicht passiert, kann man leider deutlich in der entsprechenden Musik hören und in schriftlichen Äußerungen und Artikeln (auch in diesem Blog) nachlesen. Die Ergebnisse sind extrem selbstreferentiell und dadurch für Außenstehende unsagbar irrelevant.

    PS: Warum ist der Artikel bitte mit „Barbara Schöneberger“ verschlagwortet? Soll das lustig sein? Ist es nicht.

  2. @Dennis: eKomponisten haben es deshalb nicht nötig, über den Tellerrand zu schauen, weil viele von ihnen fest daran glauben, der Teller zu sein ;-)

  3. Na, die Teller… Folgendes würde mich interessieren Stefan: welchen Qualitätsbegriff vertrittst Du? Nehme ich Poliks und seinen Kontext, in dem er sich bewegt, ist am Ende z.B. die Musik von Eduardo Mogouillansky das ultimative an Qualität, also eine Kombination aus grob gesagt Lachenmann und Ferneyhough, was ja auch z.B. mit Limites ein wahnsinnig expressives Werk erzeugte. Damit wäre die Latte aber sehr hoch und kaum überspringbar gelegt, also der alte Exklusionsbegriff an Qualität gemeint. Zwar gibt sich Poliks offener, aber ich traue seiner Sache nicht so ganz. Kurzum: Qualität des Handwerks oder v.a. der kollegialen Wahrnehmung? Was ist eigentlich Handwerk – Neue Musik hat da ja die Vorstellung von kompliziert und grafomanisch notierten Partituren, egal ob analog oder digital. Und damit stellt sie sich IMMER über einfacher zustande gekommene Musikproduktionen…

  4. @Alexander: Danke der Nachfrage. Ich denke, Qualität haben die Artefakte, die sich auch noch in gewissem zeitlichen Abstand als anschlussfähig (im Sinne Luhmanns) erweisen bzw., in einer traditionelleren Sprache: die sich auch X Jahre nach ihrer Entstehung als inspirierend erweisen für eine mehr oder minder große Anzahl von Laien *und* Experten. – Du siehst, ich habe einen „Allerweltsbegriff“ von Qualität, der nicht an die „Kompliziertheit“ eines Artefakts gelötet ist, wohl aber an dessen Komplexität.

    Was meine ich damit?

    Die „Clapping Music“ von Steve Reich ist bsp.weise nicht kompliziert, aber komplex – und hat deswegen Qualität. Komplexität/Qualität bemisst sich also für mich nicht notwendigerweise an der Kompliziertheit der Partitur. Das ist etwas, was „die Neue Musik“ (wer immer das ist) noch heute von der Minimal music lernen kann (und bis heute in weiten Teilen nicht gelernt hat!).

    D. h. nicht, dass ich der Meinung bin, wie mir Dennis Schütze an anderer Stelle mal scherzhaft unterstellte, alle kompliziertheitsverliebten eKomponisten müssten nun Minimalisten werden – nein! Das wäre lächerlich. „Von der Minimal music lernen“ heißt für mich vor allem: Komplexität/Qualität entsteht nicht automatisch durch die Anhäufung von Kompliziertheiten.

    Was ich darunter praktisch verstehe, kann man dann natürlich (hoffentlich!) in meiner Musik hören.

  5. @Stefan: Deine Definition von Qualität halte ich für plausibel und könnte ich so unterschreiben, danke dafür. Aber es würde bedeuten, dass weite Teile der eKompositionen keine Qualität haben, weil sie sich bekanntlich nur einer verschwindend kleinen Gruppe von Spezialisten als inspirierend erweist (wenn überhaupt). Liegt die große Zeit der gegenwärtig ersonnenen eMusik also „X Jahre“ in der Zukunft? Das wäre dann wohl die einzige Hoffnung, oder?

  6. @Dennis: Na ja, in diesem Sinn sind natürlich weite Teile *jeglicher* Musik „qualitätlos“.

  7. Lieber Stefan, es ist auch in meinen Augen eine einseitige Sache, Qualität an notierter und ggf. daraus resultierender Kompliziertheit, manche sagen ja lieber Komplexität, festzumachen. Allerdings verspricht wohl eine dicke Legende und x Sonderzeichen samt weiteren Fussnoten wohl für manchen „Kontingenz“ eines Werkes mit Neuer Musik, also messbare Qualität wo einstmals nachprüfbare Kriterien wie Programm, Weitung der Tonalität, Sangbarkeit, etc. nun abhanden gekommen scheinen. Was spannend ist, dass z.B. das Kriterium „Dramaturgie“, spannende, anregende Zeitgestaltung, die schlichtweg „emotional“ nachprüfbar wäre, in dem man das Stück einfach mal anhört (ja, ja, ein Argument für eplayer, wenn keine Aufnahmen existieren), auch kaum eine Rolle spielt. In einer Hochburg der Neuen Musik hat dies wiederum Einzug gehalten: im Stuttgarter Kompositionspreis wurde bei einer Laudatio 2011 oder 2012 explizit darauf hingewiesen, dass der Laudator nur per Hören, weniger durch Lesen, seine Wahl traf. Was wieder bedeutet, dass zum momentanen Zeitpunkt nur bereits durch andere ausgewählte und dadurch geförderte und damit auch aufgenommene Stücke dort eine Chance haben würden. Was also eine „untergegangene Qualität“ wäre: das Lesen-Können von nicht nur sehr erfahrenen KomponistInnen von Partituren in Hinsicht Dramaturgie aka Spannung. Par excellence steht ja z.B. das Werk Wilhelm Killmayers, der nur einmal nach Darmstadt eingeladen worden ist: zeitlich ganz genau gestaltet, durchaus auch harmonisch und in Reduktion Cage und manchen Feldman vergleichbar, aber alles andere als kompliziert notiert, was keineswegs diffizile Aufgaben für die Interpreten ausschliesst. Das Problem für die strengere Lesart Neuer Musik daran ist eigentlich weder Cage, noch Feldman oder eben Killmayer. Oder eben Steve Reich. Das Problem besteht für die Gestrengen darin, dass viele Jüngere der 80er und 90er sich auf diese und andere berufend ungenaues Arbeiten mit deren Musik legitimierten. Und nach wie vor pflegen unsere KollegInnen, so offener als die Vorgänger sie in verschiedene musikalische Richtungen sind, die komplex notierte Partitur als Ausweis des ernsthaften Komponierenden. Wie erfrischend sind da manchmal die nicht einmal Takte mit 64teln nicht-entzerrenden Partituren von Johannes K. zu lesen und wie trügerisch sind so manche Anstrengung mit Lineal oder Sibelius, Geräuschnotate noch extremer aus zu formulieren als Lachenmann es je tat. Ich plädiere also mal ganz forsch für das relativ messbare Kriterium „Spannung“ und die Kompetenz, es jenseits all der speziellen Legenden lesen zu können. Und das auch vor Simulationstechniken! Denn was taugt ein geschwind klingendes, eindrucksvolles Demo, wenn das Human-Ensemble dies dann annähernd doppelt so langsam nur hinbekommt. Denn im Sinne von Spannung ist es technisch vollkommen Wurscht, ob etwas so oder anders „ausgehört“ ist, etc. Wenn die Spannung trägt, funktioniert auch das technische Konzept, werden jenseits hehrer Worte und powerpointartigen Zeigetechniken so den Inhalten, dem eigentlichen Konzept Flügel verliehen. Denn was nutzt alle denkerische Transzendenz, wenn es „musikalisch“ wie „musikantisch“ nicht hinhaut. Dann sieht und hört man die kreative Sprengkraft oder das Bedrohliche. Wobei sich natürlich die Wahrnehmung von „Spannung“ verändert, allerdings weniger hin zu Duldsamkeit, sondern im Schnell-Cut-Zeitalter eher ins Schnelle oder richtig bewusst ins Langsame als Gegenentwurf, eben nicht mit Duldsamkeit zu verwechseln. Also: Spannung, Technik, Inhalt, wobei das eine das andere bedingt als Qualität, wie in vielen anderen Sparten und Stilen…

  8. @Alexander: Danke für deinen ausführlichen und sehr anregenden Kommentar.

    „[…]im Stuttgarter Kompositionspreis wurde bei einer Laudatio 2011 oder 2012 explizit darauf hingewiesen, dass der Laudator nur per Hören, weniger durch Lesen, seine Wahl traf.“ Hörthört!

    „Was wieder bedeutet, dass zum momentanen Zeitpunkt nur bereits durch andere ausgewählte und dadurch geförderte und damit auch aufgenommene Stücke dort eine Chance haben würden.“ Also ich (und viele andere) z. B. nicht :-(

    „Und nach wie vor pflegen unsere KollegInnen, so offener als die Vorgänger sie in verschiedene musikalische Richtungen sind, die komplex notierte Partitur als Ausweis des ernsthaften Komponierenden.“ – Das Problem scheint zu sein, dass weite Teile der NM-Szene noch nicht erkannt zu haben scheinen, dass „Schriftlichkeit“ nicht unbedingt „Papierpartitur“ heißen muss. Wenn ein Streichquartett als Standard MIDI File plus differenzierter Sampleverwendung (d. h. einer exakten Beschreibung, welches Instrument wann welche Spieltechnik verwendet, „Ungenauigkeiten“ gibt es da nicht) vorliegt, dann ist das – für mich – eine vollwertige Partitur (die dann von „Partiturtechnikern“, d. h. erfahrenen Spezialisten, in eine Papierpartitur übersetzt werden kann; dieser Partiturtechniker muss aber nicht der Komponist sein!).

    Bei sehr vielen Werken Neuester Musik beeindrucken mich die Partituren weitaus mehr als die Musik. Ich habe auch mitunter den Eindruck, das Schreiben von Partituren macht für viele Akteure den eigentlichen Reiz des Komponierens aus. Partituren sind aber – so sehe ich das – kein Selbstzweck, sondern ein unumgängliches Hilfsmittel (das kommt bei mir natürlich daher, dass ich vom Jazz komme, und Komponieren für mich eine Form des „Musikmachens“ darstellt, weniger eine Form des „Schreibens“).

    „Denn was taugt ein geschwind klingendes, eindrucksvolles Demo, wenn das Human-Ensemble dies dann annähernd doppelt so langsam nur hinbekommt.“ – Ein großes Problem des ePlayers: Da er virtuelle „Super-Instrumentalisten“ bereitstellt, neigt man dazu, „Unspielbares“ einzugeben, was dann nur absolute Spitzen-Ensembles – die man sowieso nicht bekommt – angemessen live spielen könnten. Einer der Gründe, warum ich keine Papierpartituren „auf Vorrat“ verfertige: Es wäre weltfremd, zu erwarten, es fände sich ein Ensemble, dass das freiwillig und ohne einen fünfstelligen Zuschuss aus meiner Tasche spielt. Und ehe ein mittelprächtiges Ensemble eine lahme Version meiner Komposition irgendwie auf die Bühne bringt und ich mich schon im Geiste bereits während der Aufführung aus Scham die Flucht ergreifen sehe, belasse ich es lieber bei der virtuellen Version (nicht, weil ich das Virtuelle liebe, sondern, weil diese Version dem, was ich will, wesentlich näher kommt – auch wenn es manchmal ein bisschen tot klingt, das gebe ich zu).

    Was anderes wäre es, wenn jemand, der über die notwendigen Ressourcen verfügte, das ePlayer-Demo hörte und sagte: „Cool, das würde ich gerne mal live gespielt hören“. Hätte ich *nur* die Partitur, würde gar nichts geschehen. Und deswegen braucht zumindest meine Form von „Neuer Musik“ den ePlayer, q.e d.

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